Wintersport – Spaß in weiß

Die kalte Jahreszeit hat begonnen und die Temperaturen beginnen, unter den Nullpunkt zu sinken. Hinzu kommen die Weihnachtsferien, welche die Wintersportler hervorlocken, um in die Wintersportorte zu pilgern und ihrem Hobby nachzugehen. Aber welche Wintersportarten gibt es und wo kann ich sie am besten betreiben?

Die beiden beliebtesten Wintersportarten sind sicherlich Ski und Snowboardfahren. Bei beidem geht es darum, einen verschneiten Berghang “hinunterzubrettern”. Der Unterschied zwischen Ski und Snowboard liegt vor allem in der Anzahl der Bretter auf denen man dabei steht. Beim Skifahren hat man je einen Ski an jedem Fuß und fährt vorwärts den Hang hinab, wohingegen man beim Snowboarden mit beiden Beinen seitlich auf dem Snowboard steht. Was nun mehr Spaß macht muss jeder für sich selbst entscheiden.

Sowohl Ski- als auch Snowboardfahrer kommen in der gesamten Alpenregion auf ihre Kosten. Hier gibt es unzählige Skigebiete in denen man seinem Wintersport nachgehen kann. Um nun das passende Skigebiet auszuwählen, muss man verschiedene Kriterien berücksichtigen.

Geübte Wintersportler kommen in Funparks auf ihre Kosten

Geübte Wintersportler kommen in Funparks auf ihre Kosten

Ein wichtiger Punkt ist hierbei die Pistenlänge und deren Beschaffenheit. Je nach Dauer des Urlaubs, sollte die Gesamtlänge der Pisten bei mindestens 20 km liegen, damit keine Langeweile aufkommt. Die Pisten sind, abhängig vom Schwierigkeitsgrad, nach Farben bewertet, wobei Blau für einfach, Rot für anspruchsvoll und Schwarz für schwierig steht. Für eine Anfänger ist natürlich eher ein Skigebiet mit vielen blauen und roten Pisten geeignet. Einen passionierten Ski- oder Snowboardfahrer würden diese aber schnell langweilen und er sollte darauf achten, dass ausreichend schwarze Pisten vor Ort sind. Für die geübten Wintersportler sind dann auch spezielle “Attraktionen” von Interesse, wie z.B. Funparks. In diesen stehen dann verschiedene Rampen, Halfpipes oder Geländer an denen ordentlich getrickst werden kann.

Ein weiteres wichtiges Kriterium, bei der Auswahl des Wintersportortes, ist der Preis. Hier gibt es zum einen Unterschiede bei der Unterkunft, zum anderen sind die Skipässe, also der Eintritt für die Pisten und die Lifte, verschieden teuer.
Insgesamt sind bei den Wintersportlern die Gebiete Schladmingen und Lech-Zürs sehr beliebt. Beide liegen in Österreich. So auch das Skigebiet rund um Ischgl, das nicht zuletzt bekannt ist aufgrund seiner Popularität bei der internationalen Prominenz und seiner herausragenden Après-Ski-Events, deren Höhepunkte die “Top of the Mountain Concerts” sind. Auch das Skigebiet Sölden, Fundort der Gletschermumie Ötzi und ebenso wie Ischgl Après-Ski-Hochburg erfreut sich besonders in den letzten Jahren immer größerer Belibtheit. Wer nun eher die Schweiz bevorzugt ist in Zermatt oder Arosa sehr gut aufgehoben.

Neben den “traditionellen” Wintersportarten, kommen jedes Jahr neue Trendsportarten hinzu. Beispiele hierfür sind unter anderem, das Skibiken oder auch das Snowkiten.
Das Skibike kann man sich als Fahrrad mit Kufen anstelle von Rädern vorstellen, auf dem man im Sitzen den Hang hinunter fährt. Die Idee gab es schon Ende der 1940er Jahre, allerdings hat sie sich erst jetzt durchgesetzt.
Beim Snowkiten fährt man auch auf Skiern oder einem Snowboard, nutzt zur Fortbewegung allerdings nicht nur die Schwerkraft, sonder auch einen Lenkdrachen, welcher einen vorwärts zieht.

Egal ob man nun Ski, Snowboard oder Skibike fährt. Wintersport macht immer und überall viel Spaß und er bietet für jeden die passenden Möglichkeiten, die kalte Jahreszeit aktiv zu genießen.

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